Eine kurze Ordensgeschichte

Paulinerklöster in Deutschland 1351–1807
Das erste Kloster in Deutschland wurde 1351 in Ebnit gegründet. Um 1360 existierte bereits die schwäbisch-rheinische Provinz mit sechs Niederlassungen. Die Reformationszeit überdauerten nur fünf Klöster.
Insgesamt entstanden in der Provinzgeschichte 16-20 Konvente. Der Sitz der Provinz befand sich in Langnau am Bodensee, wo ca. 20-30 Mönche lebten. Die Säkularisation brachte die Auflösung der gesamten Provinz mit sich.
1981 kehrten die Pauliner nach Deutschland zurück. Seitdem sind im süddeutschen Raum sechs Niederlassungen des Ordens entstanden.

Heutige Paulinerklöster in Deutschland
| 1. |
Mainburg |
Diözese Regensburg |
1981 |
| 2. |
Todtmoos |
Erzdiözese Freiburg |
1987 |
| 3. |
Erding |
Erzdiözese München-Freising |
1992 |
| 4. |
Regensburg |
Diözese Regensburg |
1994 |
| 5. |
St. Märgen |
Erzdiözese Freiburg |
1995 |
| 6. |
Passau |
Diözese Passau |
2002 |